Mit Spezialgeräten für den Einbau über und unter Wasser

Schneller fahrende Schiffe mit größeren Antrieben erfordern Deckwerke mit größeren Steinabmessungen (Größe III oder IV) oder aber verklammerte Deckwerke, die dann dünner sein können.

Ein für den Unterwassereinbau entwickeltes Einbauverfahren ermöglicht es, den Hydrocrete®-Verklammerungsmörtel in definierter Menge auf einer definierten Fläche des Deckwerkes einzubauen. Die Konsistenz und die Korngröße des Zuschlags werden dabei so abgestimmt, dass der Mörtel nicht nur die oberste Steinlage verklammert, sondern auch die zweite und dritte Steinlage. Damit wird eine flächige Verklammerung erreicht bei gleichzeitiger Erhaltung der Durchlässigkeit des Deckwerkes. Das Hydrocrete®-Verfahren, wie auch das Einbauverfahren, sind in einer Grundsatzprüfung nach MAV (Merkblatt für die Anwendung von Vergussstoffen) von der BAW (Bundesanstalt für Wasserbau) Karlsruhe geprüft worden.

Dichte Deckwerke als Dichtung können durch Vollverguss mit dem Hydrocrete®-System gebaut werden. Dabei wird der Hydrocrete®-Mörtel in eine fließfähige Konsistenz gebracht und füllt die Hohlräume des Deckwerkes vollständig aus.

Bohrkern aus einem mit Hydrocrete® voll vergossenem Deckwerk.

Die Herstellung von Hydrocrete® kann in jedem Transportbetonwerk erfolgen.

Für die Herstellung auf dem Wasser stehen zwei Binnenschiffe mit Betonmischanlagen zur Verfügung. Außer Betonmischanlagen verfügen die Betonierschiffe über Silos für Zement und Zuschlag sowie Betonpumpen und Verteilermasten zur Förderung des Hydrocrete®-Mörtels.

Der Einbau des Hydrocrete®-Verklammerungsbeton kann auch mit Tauchern erfolgen

Durch die langjährige Erfahrung von 25 Jahren und die ebenso lange Zugehörigkeit der Mitarbeiter zur Firma wird ein bestmögliches und sicheres Verklammerungsergebnis erzielt.

gewatech betreibt ein Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001

Einbau von Hydrocrete®-Verklammerungsmörtel in ein durchlässiges Deckwerk mit einem automatisierten Verteilerwagen.

Verklammertes Deckwerk, die Offenporigkeit bleibt erhalten.











Kolksicherung der Brückenpfeiler, Schleibrücke Kappeln.




Verklammerung des Sohlendeckwerkes, Seehafenschleuse Oslebshausen.




Verklammerung Tosbecken, Wehr Iffezheim.